
Fischersiedlung Holm in Schleswig
Süderholmstraße 14 - 24837 SchleswigAlter Stadtteil Schleswigs direkt an der Schlei.
24837 Schleswig
Schleswig wird 804 erstmalig in historischen Quellen erwähnt und war damals auch unter dem Namen "Haithabu" bekannt und lag am Haddebyer Noor. Als Nierderlassung der Wikinger war es das wichtigste Handelszentrum des damaligen Nordeuropas. 1134 wird der Dom erstmals erwähnt und Schleswig war im Mittelalter bereits Bischofs- und Herzogsitz. Auch die Fischersiedlung auf dem Holm ist für das Mittelalter nachweisbar.

Alter Stadtteil Schleswigs direkt an der Schlei.

Seit der umfassenden Neugestaltung 2007 präsentiert sich der Schleswiger Stadthafen modern und mit viel Komfort: neue Kaimauern, neue Slipanlage, Versorgungseinrichtungen und eine neue Promenade – dazu sanitäre Anlagen, Wasser und Elektrik am Steg sowie WLAN-Anschluss. Mitten in der Stadt gelegen ist der Weg vom Hafen zu Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und der Innenstadt nicht weit. Der Stadthafen ist beliebtes Ziel von Wohnmobilisten und Wassersportfreunden, mit dem Angebot der verschiedenen Restaurants und der ansprechenden Promenade ist der Hafen auch für die Schleswiger zu einem beliebten Treffpunkt geworden.

Nur drei Kilometer von Eckernförde entfernt liegt das Gut Hemmelmark in Barkelsby. Das Gut diente ab 1894 dem Prinzen Heinrich von Preußen als Landsitz. Er ließ das Herrenhaus im englischen Landhausstil erbauen. Heute ist das Gut in Privatbesitz und Dreharbeiten gegenüber sehr aufgeschlossen. Das Herrenhaus ist nur selten genutzt und eignet sich daher sehr gut als Motiv. Die Küche diente bereits im "Fürst und das Mädchen" als Kulisse. Die seitlichen Gebäude sind als Wohneinheiten vermietet. Die großzügige Parkanlage grenzt direkt an den 82 ha großen Hemmelmarker See. Am Ufer gibt es eine Badestelle.

Alte Klappbrücke, Straßenverkehr und Eisenbahn benutzen die gleiche Fahrspur