Klosterwall 13
20095 Hamburg
Austellungshalle an der Hamburger "Kunstmeile"
Klosterwall 13
20095 Hamburg
Austellungshalle an der Hamburger "Kunstmeile"

Das "Kunsthaus Hamburg" ist seit 1962 eine Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst. Die ehemalige Martkthalle liegt mitten in St. Georg zwischen dem Hbf. und den Deichtorhallen. Pro Tag kostet die Mietung des Kunthaus Hamburgs 1500 Euro. Sie ist aber bei mehrtägiger Nutzung auch noch verhandelbar.
Das Kunsthaus Hamburg verfügt über eine ca. 500 qm. große Ausstellungshalle mit 4 symmetrisch im Raum verteilten Säulen und ein mit ca. 120 qm. deutlich kleineres Foyer. Das Foyer eignet sich in Kombination mit größeren Veranstaltungen gut als Snackbar oder Empfang.

Die Deichtorhallen Hamburg sind eines der größten Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Die beiden historischen Gebäude - die Halle für aktuelle Kunst und das Haus der Photographie - von 1911/13 bestechen durch ihre offene Stahlglasarchitektur und bieten heute Raum für spektakuläre internationale Großausstellungen. Zwischen 1911 und 1914 wurden die Deichtorhallen auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Bahnhofs, des Hamburger Gegenstücks zum »Hamburger Bahnhof« in Berlin, als Markthallen errichtet. Sie stellen eines der wenigen erhaltenen Beispiele der Industriearchitektur der Übergangsperiode vom Jugendstil zu den Ausdrucksformen des 20. Jahrhunderts dar. Die beiden Hallen sind offene Stahlkonstruktionen: die nördliche Halle ein dreischiffiger Langbau mit 3800 qm Grundfläche, die südliche Halle (1800 qm) ein Zentralbau mit Laterne. Im Laufe ihrer Geschichte haben sich die Deichtorhallen Hamburg zu einem Ausstellungshaus für Fotografie und zeitgenössische Kunst mit drei institutionellen Standbeinen – drei Häuser unter einer Dachmarke – entwickelt.

Wie ein Schiffsbug wirkt das architektonische Hauptwerk des Expressionismus durch seine spitzwinkelige Fassadenzusammenführung. Auf 5.000 qm Grundfläche erhebt sich der 10-stöckige Bau aus braunviolettem Backstein im Kontorhausviertel - aufgelockert durch Arkaden, keramischen Wandschmuck und durch die Staffelung der oberen Etagen. Der Architekt Fritz Höger baute das Chilehaus in den Jahren 1922-24 im Auftrag des Reeders Henry B. Sloman. Das Kontorhausviertel mit dem Chilehaus ist UNESCO Weltklturerbe.

Die Beat Boutique lag früher zusammen mit dem Fundbüro unter der Sternbrücke. In Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg und der Sprinkenhof GmbH hat die Beat Boutique im September 2024 ein neues Zuhause im Oberhafen gefunden. Das Fundbüro befindet sich nun daneben.
Die neue Location hat mit ihren Betonwänden und freiliegenden Stahlträgern einen besonderen Industrial-underground Flair. Auf 100 Quadratmetern bietet sie Platz für Veranstaltungen mit einer Kapazität von 50 bis 200 Personen. Der große Bartresen und ein DJ-Pult inklusive Technik schaffen eine tolle Atmosphäre.