
Elmshorn Impressionen
Königsstraße 1 - 25335 ElmshornDie sechstgrößte Stadt in Schleswig-Holstein liegt ca. 30 Kilometer nördlich von Hamburg.
Schloßstraße
25336 Elmshorn
Das Kranhaus ist Teil eines größeren Gebäudekomplexes der ehemaligen Lederwerke Knecht & Söhne in Elmshorn. Die Fassade des Gebäudes ist seit den dreißiger Jahren nahezu unverändert. In den letzten Jahrzehnten sind die anliegenden Knechtschen Hallen als Lagerraum für Teppiche genutzt worden. Das Kranhaus war im Rahmen der ursprünglichen Nutzung Durchgangsraum für frisch angelieferte Lederhäute und Lagerraum für Kunstleder. Die Größe des Kranhauses beträgt ca. 200 qm, weitere zu nutzende 800 qm befinden sich in direkt anschließenden Nebengebäuden in Holzständerbauweise. Zugehörig zu den Gebäuden ist eine umzäunte und befestigte Freifläche mit einer Größe von ca. 2.400 qm. Das Kranhaus wird zz., ohne dass grundlegende Änderungen an der Raumstruktur vorgenommen werden, als Keimzelle für kulturelle und künstlerische Veranstaltungen genutzt, die Freifläche wird zum Teil genutzt für eine Urban Gardening Aktion.

Die sechstgrößte Stadt in Schleswig-Holstein liegt ca. 30 Kilometer nördlich von Hamburg.
Im westlichen Hamburg wechseln sich bei Wittenbergen helle Sandstrände mit grün bewaldeten Hügeln ab und bilden ein idyllisches Ensemble entlang der Elbe mit dem Falkensteiner Ufer, das sich östlich von Wittenbergen bis zum römischen Garten in Blankenese erstreckt. Ungefähr 100 Meter vom Fähranleger entfernt steht der Wittenbergener Leuchtturm, von wo aus auch Wanderwege in die Wittenbergener Heide führen.

Am Ende der Elbchaussee liegt Blankenese, ein altes Fischerdorf, malerisch verstreut am steil abfallenden Elbufer. Zahlreiche Villen, Landhäuser und Parks umgeben den historischen Ortskern des schönsten und teuersten Hamburger Vororts. Über dem Ort erhebt sich der 75m hohe Süllberg, von dem aus der Blick weit über die Elbe reicht. Die vielen winkligen, pittoresken Treppen und liebevoll gepflegten Miniaturgärten geben der Szenerie über dem Elbstrand ein südländisches Flair. Die gewundenen Fahrwege und verwinkelten Treppen vermitteln zwischen den auf steilen Grundstücken liegenden Häusern, die von Stützmauern abgefangen sind. Am Strandweg geht das Ganze in die Reihung einer Uferstraße über.
Der Garten - seit 1939 als öffentliche Grünanlage Baurs Park - erstreckt sich mit seinen von Baumgruppen gesäumten Rasenflächen den Elbhang hinunter. Er wurde 1802-1815 nach Entwürfen des französischen Architekten Joseph Rammée für den Altonaer Konferenzrat G.F. Baur angelegt. Das gusseiserne Gitter am Strandweg mit seinen stilisierten Palmetten entstand 1834. Auf der Anhöhe des Kanonenberges, ganz in der Nähe des heute leer stehenden Herrenhauses Katharinenhof, steht ein neuer Leuchtturm.