Leverkusenstieg
22761 Hamburg
Der Leverkusenstieg ist eine kleine Straße im Stadtteil Bahrenfeld. Das Besondere an dieser Straße sind die niedrigen Häuser, die in ihrer Optik an englische Häuser oder Londoner Stadtteile erinnern.
Leverkusenstieg
22761 Hamburg
Der Leverkusenstieg ist eine kleine Straße im Stadtteil Bahrenfeld. Das Besondere an dieser Straße sind die niedrigen Häuser, die in ihrer Optik an englische Häuser oder Londoner Stadtteile erinnern.

Viel Raum für jeden Anlass!
Das im Baustil der 20er Jahre gestaltete Theater gehört mittlerweile zu den Wahrzeichen Hamburgs. Der außergewöhnliche und flexible Foyerbereich auf vier Ebenen kann mit insgesamt 2.300 qm auch für große Veranstaltungen genutzt werden. Ebenso der beeindruckende Theatersaal mit fast 2.000 Plätzen in klassischer Amphitheater-Anordnung bietet viel Platz. Für kleinere Veranstaltungen stehen Ihnen die Hanse Lounge, der Stage Club sowie das Restaurant Cardoza´s mit einem offenem Glaskamin zur Verfügung. Stilvolles Ambiente, vielfältige Möglichkeiten und die persönliche Betreuung lassen Ihre Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Ereignis werden.

Bahrenfeld besitzt viele Gewerbe- und Verkehrsflächen, doch ist Bahrenfeld mit rund 40 % Grünfläche der "grünste" Stadtteil Hamburgs; es gibt hier viele kleine Parks, Friedhöfe und den Altonaer Volkspark (als eigenständiges Motiv im Location Guide). Bahrenfeld ist Kerngebiet des Bezirks Altona und beherbergt noch viele historische Arbeitersiedlungen und Fabrikgebäude. Diverse alte Industrieorte wurden nach und nach in Wohn- und Gewerbeflächen umgewandelt, wie zum Beispiel das ehemalige Gaswerkgelände an der Gasstrasse.

1873-78 wurde das Gerichtsgebäude, das jetzt das Amtsgericht beherbergt, gebaut; es zeigt die Berliner Schule des auf Schinkel zurückgehenden Backstein-Rundstils, sprechender Ausdruck für die Zugehörigkeit Altonas zu Preußen. 1904-07 wurde ein großer Neubau angefügt, in Formen der deutschen Renaissance, verputzt und mit Werksteingliederungen - mehr in Anlehnung an einen wilhelminischen Staatsstil als an Hamburg-Altonaer Reformarchitektur. Eine Gedenktafel erinnert daran, dass 1932 von dem seinerzeit im Backstein-Altbau residierenden Landgericht Altona im Gefolge des "Altonaers Blutsonntags" die ersten Todesurteile des Dritten Reiches gesprochen wurden. Als Location ist das Amtsgericht ungeheuer vielseitig. Neben dem schönen Foyer, den Fluren und Sitzungsräumen bieten sich die glasüberdachte Versteigerungshalle, sowie die Kellergänge (auch mit 2 Zellen) und der sehr große Dachbodenbereich an. Für Verhörszenen in den Kellertrakten / Zellen aber auch für Gerichtsverhandlungen in den Sälen wird das Amtsgericht gern gebucht.

Der Stadtteil Altona gehört erst seit 1937 zur Hansestadt Hamburg und gab kurze Zeit später seine Selbstständigkeit als Stadt auf. Das heutige Stadtbild ist sehr vielseitig und hat sowohl schöne als auch weniger repräsentative Motive zu bieten. So laden westlich des Bahnhofes die Flaniermeile Ottenser Hauptstraße und das große Einkaufszentrum, das zum Mittelpunkt des Stadtteils geworden ist, zum Bummeln ein. Die Seitenstraßen sind hier noch immer von Kopfsteinpflaster und schönen Altbauten der Jahrhundertwende geprägt. Östlich des Bahnhofes sowie im Norden dominieren graue Hochhäuser, die in der Nachkriegszeit errichtet wurden, das Bild von Altona. Auch kulturell ist dieses ehemalige Arbeiterviertel sehr divers; so zieren hier neben den großen Ketten noch immer einige kleine Einzelhandels-Läden die Straßen, viele davon mit exotischen Namen.